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10.03.2018 Daten? Aber sicher: PSD2

Heute machen wir ja immer mehr über das Netz. Auch neue Verträge. Zum Beispiel fürs Handy oder für den Strom. Geht alles nur, weil die Daten heute digital vorhanden sind und jederzeit von A nach B verschickt werden können.


Im Finanzbereich gibt es mittlerweile zahlreiche neue Dienstleister, die um Sie als Kunden werben. Dabei geht es um ähnliche Dienstleistungen, die ihnen Ihr vertrautes Geldhaus anbietet. Das Ganze geht über die neue Zahlungsdiensterichtlinie. Kurz PSD2 genannt. Die macht es möglich, dass Ihnen zum Beispiel ein Onlineshop einen neuen Dienstleister für die Zahlung im Netz anbietet. Oder Ihnen wird ein neuer Anbieter vorgeschlagen, den Sie bisher noch gar nicht kannten. Der will dann Ihre Finanzen optimieren und neue Konditionen für den Kredit anbieten. Und damit steigen natürlich auch die Anforderungen an den Datenschutz und die Sicherheit. Profitieren sollen vor allem Kunden, die online oder mobil bezahlen möchten.

 

Finanzexperte Maximilian Blusch:
"Ab jetzt kann jeder wählen, wen er auf seine Kontodaten zugreifen lässt. Ob nur die vertraute Sparkasse oder Bank oder auch andere Anbieter, die sogenannten Fintechs, die ebenfalls Zahlungsdienstleistungen anbieten. Dafür muss man ausdrücklich zustimmen. Da diese neuen Dienstleister auch den neuen Regeln unterliegen und kontrolliert werden, können Verbraucher auch bei diesen PIN und TAN einsetzen. Sie sollten dann aber darauf achten, dass der Anbieter erstens auch lizensiert ist, also den Regelungen untersteht, und zweitens solche Daten nur über eine sichere und verschlüsselte Website übertragen werden. Anbieter solcher Leistungen verpflichten sich zum Beispiel die Daten nur für den vom Kunden vorgegebenen Zweck zu verwenden und dass die Sicherheitsmerkmale wie der Anmeldename und PIN oder TAN niemandem sonst zugängig gemacht werden. Den Zahlungsdienstanbietern ist es zum Beispiel verboten, Ihre Zahlungsvorgänge oder Sicherheitsdaten zu speichern."
Unterschieden wird dann noch zwischen den Anbietern, die Geschäfte im Netz zum Beispiel mit Überweisungen abwickeln oder die eigene App nutzen mit denen Sie Ihre Konten bei verschiedenen Geldhäusern verwalten können. Sie entscheiden damit wem Sie vertrauen! Nur wenn Sie ihre ausdrückliche Einwilligung gegeben haben, geben Sparkassen und Banken den Zugang zu Ihren Daten frei. Fehlt diese, so kann niemand unbefugt auf Ihr Konto zugreifen. Die hohen deutschen Sicherheitsstandards bleiben gewährleistet.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.sparkasse.de/aktuelles/psd2-mehr-wettbewerb-mehr-sicherheit.html

 

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